Namen/Daten

 

Schulleiterin:        Frau Bönte

Stellvertreterin:    Frau Gühmann

 

Öffnungszeiten Büro: Mo,Mi + Do  07.30 - 13.30 Uhr

                                 

 

Sekretariat:          Frau Dursun         Tel.: 0201 / 340116

 

Hausmeister:        Herr Kalwa           Tel.: 0173 1402057

 

 

Ganztagsbetreuung:  08.00 - 16.00 Uhr

                                   07.00 - 17.00 Uhr für Berufstätige

 

Gruppe 1:  Frau Urban, Frau Finke            Raum 6

Gruppe 2:  Frau Müller                               Raum 7

Gruppe 3:  Frau Warm                                Raum 5

 

Gruppe 4: Verlässliche Betreuung für Berufstätige „8-1"

                 (bis nach der 6. Stunde, 13.30 Uhr)

                 Frau Wederhake                      Raum 4

 

 

 

Schulpflegschaftsvorsitzende:     Frau Claus            Tel.: 0201 / 327469

Stellvertreterin:                            Frau Suchowski    Tel.: 0201 / 28965892

 

Ansprechpartner Förderverein:

Frau Raffler-Spierling

Frau Högner

Herr Schäfer

Herr Menden

 

Alle aktuellen Daten finden Sie auf unserer Homepage:

www.karlschule-essen.de.

 

Unsere Schul-Mail-Adresse lautet:     Karlschule.Info@schule.essen.de

 

 

Im Schuljahr 2016/17 besuchen 220 Jungen und Mädchen in 8 Klassen unsere Schule.

 

Lehrerinnen und Lehrer der Schule sind:

Frau Bönte, Schulleiterin

Frau Gühmann, Stellvertreterin, Fachlehrerin

Frau Armanski, Fachlehrerin

Frau Bender, Fachlehrerin

Frau Broll, Sonderpädagogin

Herr Buchholz, Klassenlehrer

Frau Eisenack, Klassenlehrerin

Frau Ertl, Klassenlehrerin

Frau Ide, Klassenlehrerin

Frau Klein, Sonderpädagogin

Frau Lorth, Klassenlehrerin

Frau Monien, Sozialpädagogin

Frau Patalas, Klassenlehrerin

Frau Rühl-Haug, Klassenlehrerin

Frau Steuber, Lehramtsanwärterin

Frau Toussaint, Fachlehrerin

Frau Wiedenbrück-Bersching, Klassenlehrerin

 

Herr Gür, Sprachbegleiter türkisch

Frau Abuhallawah, Sprachbegleiterin arabisch

 

 

 

Angebote der Stadt in Verwaltung der Karlschule, Herkunftssprache:

Herr Kaplan, türkisch

Frau Pergjoka, albanisch

Frau Kuric, bosnisch

Frau Detsch, serbisch

Herr Varga, kroatisch

Herr Boudhim, arabisch

Herr El Meski, arabisch

Herr Issaad, arabisch

Frau Jerg, russisch

 

 

DAS SCHULLEBEN AN DER KARLSCHULE

 

Das Schulleben wird von Kindern, Lehrern und Eltern gemeinsam gestaltet:

Das Schulmitwirkungsgesetz gibt allen die Möglichkeit, schulische Angelegenheiten in eigener Verantwortung zu regeln und die Schule damit zu einem Ort partnerschaftlicher Zusammenarbeit zwischen allen am Schulleben Beteiligten zu machen.

Schulfeste, Basare, Sportveranstaltungen, Theaterbesuche, Klassenfeste und -fahrten und viele andere gemeinsame Veranstaltungen sollen die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrern verstärken und die Schüler zu eigenen Aktivitäten anregen.

Mitglieder der Klassenpflegschaft sind die Erziehungsberechtigten der Schüler einer Klasse. Sie wählen jährlich aus ihrem Kreis einen Vorsitzenden und einen Stellvertreter.

Die Vorsitzenden der Klassenpflegschaften bilden die Schulpflegschaft: Diese vertritt die Interessen der Erziehungsberechtigten bei der Gestaltung des Bildungs- und Erziehungsauftrages in der Schule.

Aus ihren Reihen wählt die Schulpflegschaft jährlich einen Vorsitzenden und einen Stellvertreter und die Mitglieder der Schulkonferenz.

Mitglieder der Lehrerkonferenz sind die Lehrer einer Schule.

 

Zentrales Gremium unserer Schule ist die Schulkonferenz, die sich aus sechs Lehrer- und sechs Elternvertretern zusammensetzt. Sie entscheidet z. B. über die Einführung von Lernmitteln, über die Einrichtung zusätzlicher Arbeitsgemeinschaften oder Schulveranstal-tungen, über die beweglichen Ferientage, über die Klassenfahrten, über die Gestaltung der Elternberatung an der Schule und über die Verwendung der Gelder im Rahmen des jährlichen Haushaltsplanes.

 

Betreuungsangebote

Gruppe: 08.00-16.00 mit Mittagessen (Ganztag)

Gruppe: 08.00-16.00 mit Mittagessen (Ganztag)

Gruppe: 08.00-16.00 mit Mittagessen (Ganztag)

Gruppe: 08.00-13.25 Uhr („8-1")

Für Berufstätige nach Anmeldung

07.00 bis 17.00 Uhr!

Die gültigen Tarife erfahren Sie im Sekretariat der Schule.







 

A Iler Anfang

ist schwer! Lassen Sie Ihrem Kind Zeit. Die Umstellung zum Schulkind ist nicht
leicht.

 

B ücher

benutzen wir ständig. Damit wir und die nachfolgenden Klassen lange Freude daran haben, sollten sie pfleglich behandelt werden. Versehen Sie daher die Bücher bitte umgehend mit einem Schutzumschlag.

 

C omputerecken

gibt es in allen Räumen der Klassen 1 bis 4.

 

D ruckschrift

ist die erste Schrift, die Ihr Kind lesen und schreiben lernt. Mit der verbundenen
Schrift beginnen wir erst am Ende des zweiten Schuljahres.

 

E lternbriefe

enthalten wichtige Informationen, daher sollten Sie regelmäßig in die Postmappe Ihres Kindes schauen.

 

E nglischunterricht
erhalten alle Kinder ab dem 2. Halbjahr des 1. Schuljahres.

 

F reiarbeit

fördert ihr Kind individuell.

 

F örderunterricht

kommt allen Schülern und Schülerinnen zugute. Er ist nicht nur für Kinder mit
Lernproblemen vorgesehen, sondern auch die lernstarken Schüler sollen
zusätzliches „Futter“ bekommen.

 

G esundes Frühstück

ist die Grundlage für einen erfolgreichen Schulalltag. Geben Sie bitte Ihrem Kind Obst/Rohkost und/oder ein Frühstücksbrot mit. Kakao oder Milch kann Ihr Kind in der Schule bestellen. Süßigkeiten, Chips, Cola etc. gehören nicht in den Schulranzen.

 

H ausaufgaben

sollten unter normalen Voraussetzungen (ungestörter Arbeitsplatz) im 1. und 2.
Schuljahr 30 Minuten und im 3. und 4. Schuljahr 60 Minuten nicht überschreiten. Benötigt Ihr Kind mehr Zeit, so lassen Sie es uns wissen. Erkundigen Sie sich nach den Hausaufgabenhilfen beim Klassenlehrer.

 

H erkunftssprachlichen
Unterricht (HSU) erfragen Sie bitte bei der Schulleitung.

 

I nteressieren Sie sich
für den "Schulalltag" Ihres Kindes, damit es nicht nur hört, sondern
auch spürt, wie wichtig er ist.

 

K lassenkasse

ist leider notwendig, um Ausgaben für zusätzliche Arbeitsmittel, Fahrten, Klassenfeste etc. zu finanzieren.

 

K opiergeld

ebenfalls, um die schulische Arbeit voranzubring

 

L eseeltern

helfen im Schulalltag durch zusätzliche Leseförderung.

 

M ithilfe

von Eltern ist immer willkommen, weil notwendig bei Ausflügen, Klassen- u. Schulfesten, Basteln, Klassenraumgestaltung, Lesemüttern, Bücherei usw.

 

N oten

gibt es erstmals in Klasse 3.

 

O rdnung

im Schulranzen erleichtert den Schulalltag. Räumen Sie regelmäßig mit Ihrem Kind die Tasche auf und ergänzen Sie fehlendes Material!

 

P robleme

können wir im Gespräch lösen. Bitte vereinbaren Sie einen Termin oder melden Sie sich zu den Sprechstunden an.

 

P ünktlichkeit

ist selbstverständlich.

 

P rojekte

gibt es in Form von Arbeitsgemeinschaften, Fördergruppen usw. Am Elternabend erfahren Sie alle Einzelheiten.

 

R adfahren

will gelernt sein. Unser Mobilitätskonzept umfasst umfangreiche Themen, die alle der Sicherheit Ihrer Kinder dienen.

 

R ichtig

schreiben und lesen (fehlerlos) lernt Ihr Kind erst mit der Zeit; der Lese- u. Schreiblehrgang umfasst das 1. und 2. Schuljahr! Loben Sie die Schreibversuche Ihres Kindes, ermutigen Sie Ihr Kind zum Schreiben.

 

Die S chultasche

Ihres Kindes muss nicht unnötig schwer sein. Halten Sie 1x wöchentlich zusammen mit Ihrem Kind "Hausputz". Wir tragen Taschen, keine
Rucksäcke!

 

Unsere S chulbücherei
verfügt mittlerweile über ca. 2 100 Bücher und ist mit einer gemütlichen
Leseecke ausgestattet. Ihr Kind kann sich immer am Montag oder am Donnerstag von 9.00-11.30 Uhr ein Buch kostenlos ausleihen. Die Bücher sollen natürlich pfleglich behandelt und spätestens nach zwei Wochen zurückgebracht werden. Bei Verlust muss das Buch ersetzt werden.

 

Der S portunterricht

findet in der Turnhalle der Emscherschule statt. Sportkleidung ist Pflicht.

Schwimmen findet in der alten Badeanstalt statt.Üben Sie mit ihrem Kind rechtzeitig, damit es sich über Wasser halten kann.

 

Mit T intenschreiber

und Füller schreiben wir erst, wenn die Klassenlehrerin feststellt, dass das Kind
dazu fähig ist.

 

U nterrichtsbesuche

sind erwünscht, sprechen Sie jedoch bitte vorher einen Termin ab.

 

V erzweifeln

Sie nicht gleich, wenn Ihr Kind Fehler macht oder Schwächen zeigt. Überlegen Sie bitte, wie Sie ihm helfen können und/oder suchen Sie das Gespräch mit der Lehrerin oder dem Lehrer.

 

Das W ochenende

sollte der Erholung dienen. Überladen Sie es nicht mit Aktivitäten. Gönnen Sie Ihrem Kind Zeit zum Spielen, Träumen und Ausspannen.

 

Ein Z eugnis

(in Berichtsform) erhält Ihr Kind am Ende des 1. und 2. Schuljahres. Im 3.
Schuljahre gibt es am Ende des 1. Halbjahres erstmalig Noten.